In unseren translationalen Forschungsprojekten gehen wir über die neuesten Konzepte aus der Pharmakologie und den biomedizinischen Wissenschaften hinaus, um neue Lösungen für bisher ungelöste medizinische und gesellschaftliche Bedürfnisse zu entwickeln.

Wir nutzen unsere Plattformtechnologien intensiv für die Entwicklung neuartiger Therapien.

ATMP Entwicklung

Translationale Forschungsprojekte in der Abteilung für Pharmakologie und Toxikologie

[Translate to Deutsch:] Portrait des Institutsdirektors Professor Zimmermann

Am Institut für Pharmakologie und Toxikologie haben wir uns zum Ziel gesetzt, bisher ungelöste medizinische und gesellschaftliche Bedürfnisse zu erfüllen.

Unsere Projekte sind tief in der Grundlagenforschung verwurzelt, die immer mit der Frage verbunden ist, ob, wie und wann sie umgesetzt werden sollen. Auf diesem Weg muss ein interdisziplinäres Team aus Grundlagen-, angewandten und klinischen Wissenschaftlern eine Reihe von Herausforderungen bewältigen. Um unsere Strategien der Anwendung näher zu bringen, nutzen wir Modelle für induzierte pluripotente Stammzellen, Organoide und Tissue-Engineering in Kombination mit Datenwissenschaft und neuesten molekularen, genetischen und proteomischen Messungen. Um eine echte Umsetzung zu ermöglichen, sind privat-öffentliche Partnerschaften unerlässlich. Die Repairon GmbH (gewebetechnische Herzreparatur), die myriamed GmbH (Medikamentenentwicklung in „patient-in-the-dish“-Modellen) und die myriameat GmbH (essbares biotechnologisch hergestelltes Fleisch) sind Beispiele für unsere Bemühungen, diese Lücke zu schließen.

Künstlich hergestelltes menschliches Myokard (EHM). Bild von Emese Zavodszky.
Biotechnisch hergestelltes neuronales Organoid (BENO). Bild von Kea Schmoll.
Skelettmuskel-Organoid (SMO). Bild von Arne Hofemeier.

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